Was macht
eigentlich eine
UX-Designerin?

Stefanie (34) ist seit 2021 bei der conplement AG. Sie konzipiert und begleitet Nutzererlebnisse an der Mensch-Maschine-Schnittstelle und rund um den Softwarekontext herum.

In ihrer Freizeit ist sie immer auf der Suche nach dem besten Kaffee, liest gern Horror- und Science-Fiction Thriller, fotografiert oder nimmt die Designsysteme von Videospielen bis ins kleinste Detail auseinander.

Im Softwarekontext steckt sehr viel Komplexität dahinter. Nur weil es technisch funktioniert, heißt das nicht, dass es auch für den Menschen funktioniert. Und deswegen gibt es Leute wie mich.
steffi_portrait
Stefanie Scholz
UX-Designerin

Was macht eigentlich eine UX-Designerin bei der conplement? Welche Soft-Skills muss man dafür mitbringen? Wie sieht der Arbeitsalltag aus? Mit welchen TechStacks arbeitet eine UX-Designerin bei der conplement?

In unserer neuen "Job-Story"-Reihe teilt diesmal Stefanie ihre wertvollen Erfahrungen, die sie als UX-Designerin bei der conplement gesammelt hat.


 

Was macht eine UX-Designerin allgemein oder auch speziell bei der conplement?

Ein User Experience-Designer optimiert Produkte oder Prozesse für menschliche Bedürfnisse. Das heißt bei der conplement natürlich Software an der Mensch-Maschine-Schnittstelle. Ich begleite Projekte von der Research-Phase vor der Entwicklung über die ersten Ideenskizzen bis hin zur fertig entwickelten Software. Ich setze also bei den menschlichen Requirements an und höre beim High-Fidelity Prototyp – ein Klickdummy, der schon fast fertig aussieht – und Anpassungen auf dem Livesystem auf.

Oder auch Prozesse, die rund um Software herum passieren. Wie bspw. in einem unserer Projekte, in dem das Bestandssystem des Kunden einen erheblichen Schulungsaufwand hat. In der Research Phase für die Neuentwicklung haben wir festgestellt, dass die Schulungsprozesse um die Software herum auch nicht ganz optimal laufen. Das heißt, auch da kann ein UX-Designer helfen zu strukturieren, um es für den Menschen besser zu gestalten.

Bei UX-Design geht es erstmal hauptsächlich um Funktionalität. User Experience ist am Anfang wenig Optik bezogen, sondern es geht tatsächlich darum, dass Dinge gut für den Menschen funktionieren.

 

Wie würdest du den Satz Ergänzen „UX-Design ist wichtig, weil…“?

UX-Design ist wichtig, weil Menschen Bedürfnisse haben, die Technik nicht immer erfüllt, wenn man bei der Entwicklung nicht speziell an den Menschen denkt.

Wir sind im Alltag immer sehr überfordert mit vielen Dingen, bzw. viele Dinge lenken uns ab und beschäftigen uns. Man kann nicht nicht kommunizieren, das gilt für Menschen und auch für Software. Das heißt, alles was du wahrnimmst, belastet dich auf eine gewisse Weise geistig. Man kann zum Beispiel messen, wie anstrengend ein Tastenanschlag auf der Tastatur für einen Menschen ist und was es von ihm abverlangt. Im Arbeitsalltag hat man oft Störfaktoren, die zusätzlich noch ablenken oder die dich bei der Arbeit unterbrechen. Und dann muss die Software einfach so leicht wie möglich zu bedienen sein, damit Leute ihre Aufgaben erfüllen können.

UX-Design ist also wichtig, um Menschen nicht zu überfordern und um ihnen ihre Arbeit so einfach wie möglich zu machen. Aber auch ohne sie zu unterfordern. Das ist auch eine Schwierigkeit, dass du diese Kurve genau dazwischen triffst.

Es hat auch mit Gesundheitsvorsorge zu tun. Schlechte Software trägt zum Beispiel auch zu Burnouts oder Boreouts bei und hier kann UX-Design ansetzen. Dann wird jemand der bspw. sehr gestresst ist, hier noch arbeiten können, ohne überfordert zu sein.

 

Was sind deine Aufgaben als UX-Designerin bei der conplement und wie sieht dein „Team“ aus, mit dem du zusammenarbeitest?

Ich bin in der Produktentwicklung sehr weit vorne beteiligt. Ich habe sehr viel Kundenkontakt und sitze in vielen Meetings. Ich habe vor allem Kontakt zu den Menschen, die unsere Software benutzen werden. Das heißt, ich bin in vielen Gesprächen oder halte Workshops, um herauszufinden, was Anwender brauchen.

Ich habe auch viel Kontakt zu den Entwicklern. Weil was menschlich gut ist, ist technisch in der Zeit und im Budget oft nicht machbar. Man muss immer wieder Kompromisse finden und schauen, dass man auch für die Entwickler das trifft, was in der Projektzeit machbar ist, die zur Verfügung steht.

 

usability test

 

Darüber hinaus führe ich auch Usability Tests durch. Entweder evaluieren wir eine Altanwendung und schauen uns an, was gut läuft und was wir verbessern können. Oder wenn wir eine neue Software entwickelt haben, testen wir diese zwischendrin und am Ende mit einigen Nutzern und schauen, was wir noch optimieren müssen oder können.

Das, was die Anwender erzählen, spiegelt nicht immer die Realität wider. Hier ein schönes Beispiel: die Nutzer eines Kunden haben uns erzählt, dass die Software, die sie jetzt haben, unfassbar gut ist und sie sollte nicht geändert werden. Das ist der Klassiker, den wir sehr oft hören: „Bitte nichts ändern!“ Und wenn wir ihnen dann einen Fragebogen geben, der die eigentlichen Empfindungen aus ihnen herauskitzelt oder wenn wir richtig testen, stellen wir oft fest, dass es doch erheblichen Optimierungsbedarf gibt und die Anwender es nur gut fanden, weil sie sich daran gewöhnt haben.

 

„Never change a running system“ – wie gehst du damit um, wenn User diesen Vorteil nicht gleich sehen?

Das ist auch eine Herausforderung, die ich im Arbeitsalltag sowohl beim Management des Kunden als auch bei den Anwendern sehr häufig erlebe. Es soll idealerweise alles so bleiben wie es ist, aber es soll trotzdem optimiert werden und möglichst innovativ sein. Hier muss ich sehr oft einlenken und vorstellen, was möglich ist und Vorteile der Veränderung aufzeigen.

Für mich ist es essenziell, vor der Entwicklungsphase und im laufenden Projekt mit einigen Sprints vor der Entwicklung mit den Nutzern Kontakt zu haben und regelmäßig Anwenderfeedback zu den Zwischenständen meiner Designkonzepte zu bekommen.

Dann sehen Kunden und User meistens auch, dass die Veränderung etwas Vernünftiges ist und man kann Feedback direkt einarbeiten.

 

Was sind die wichtigsten Soft Skills, die man als UX-Designerin mitbringen sollte?

Als erstes würde ich sagen Willensstärke und Eigeninitiative - eben aus dem gerade angesprochenen Punkt: Man läuft oft gegen Wände. Viele Leute wissen auch nicht, was User Experience bedeutet und was ein UX-Designer eigentlich macht. Sie denken oft, wir machen irgendwelche Oberflächen hübsch. Und das ist es eben nicht. Wir sind wirklich da, um für den Menschen zu optimieren und nicht nur um Farben anzupassen, so dass es schön ausschaut. Manchmal dauert es eine Weile, bis unsere Rolle im Projekt wirklich ankommt und verstanden wird. Das Verständnis muss man manchmal pro-aktiv noch ein bisschen anschubsen, man darf sich nicht in die „Hübschmacher“-Rolle drängen lassen.

Dinge optisch ansprechend zu gestalten ist natürlich auch Teil unserer Aufgaben, aber wir achten erstmal eher darauf, dass bspw. die Accessability, also Barrierefreiheit, gegeben ist. Das bedeutet zum Beispiel, dass farbenblinde Menschen auch mit der Software umgehen können müssen. Sie müssen unterscheiden können, ob es ein Fehler oder eine Warnung ist. Wenn jemand eine Rot-Grün-Schwäche hat und der Unterschied ist nur farblich bedingt, dann ist eine Unterscheidung nicht sichtbar. Oder bei einem Menschen, der nur Grau sehen kann, für den sieht bei fehlenden Kontrasten alles gleich aus. Und DIN-Normen gibt es auch noch, die wir dabei einhalten müssen. In erster Linie sind wir für die Funktionalität für den Menschen da. Danach geht es beim Design um Ästhetik.

Ein Gespür für Menschen ist wichtig, man benötigt Empathie. Man muss sich reindenken und Dinge nachempfinden können. Und manchmal auch aus User-Aussagen Rückschlüsse ziehen, was er wirklich meint oder braucht, aber es nicht direkt ausdrücken kann mit Worten. Man muss als UX-Designerin Lust auf den Job haben und Energie reinstecken.

Gute kommunikative Fähigkeiten sind ebenso wichtig. Ich kommuniziere und stimme mich viel mit meinem Team und dem Kunden ab.

Das richtige Mindset und Teamspirit, weil ich an viele Menschen denken muss. Und als UX-Designerin kannst du auch dafür verantwortlich sein, dass sich das Projekt manchmal ein bisschen aufbläht und dann sind deine Team-Kollegen nicht mehr glücklich, weil sie plötzlich auch mehr auf dem Tisch haben, als vorher geplant war. Es ist manchmal unvermeidbar, aber die gegenseitige Rücksichtnahme und Unterstützung im Team ist immer wichtig.

 

Was sind die drei wichtigsten Hard Skills, die man als UX-Designerin mitbringen sollte?

Abstraktes und analytisches Denken sind wichtig in meinem Job. Ich schaue sehr viel auf Daten oder rein qualitative Aussagen und ziehe Rückschlüsse. Da ich mensch-zentriert arbeite, ziehe ich oft andere Rückschlüsse als bspw. ein Entwickler, der oft fakten- bzw. datengetrieben denkt.

Zwischenmenschliche Interaktion funktioniert nicht offen und rational. Ich muss also viel zwischen den Zeilen lesen und ergründen, was zum Beispiel etwas nicht gesagt oder nicht in Zahlen ausgedrückt wurde – und warum das so ist oder warum nicht. Man muss dieses Verständnis mitbringen, dass unterschiedliche Menschen unterschiedliche Dinge wahrnehmen und interpretieren und dann die ein oder andere Diskussion und Nachforschung anregen.

Zeitmanagement ist eine weitere wichtige Facette in meinem Job. Als UX‘ler muss man aufpassen, dass man sich mit dem Product Owner gut abstimmt. Man muss wissen, was das Bedürfnis der anderen Partei gerade ist und sich mit Projekt- und Zeitmanagement auseinandersetzen, vor allem, weil man während der Informationsbeschaffung oft viele Abhängigkeiten und unvorhergesehene Ereignisse hat.  

Wenn man sich mit User Experience im Softwarekontext befasst, sollte man natürlich auch ein Grundverständnis dafür haben, wie Code bzw. Softwareentwicklung funktioniert. Für mich im Front-End heißt das hauptsächlich HTML, CSS und diverse Frameworks. Ich code aber nicht im Berufsalltag.

 

Mit welcher Software arbeitest du am häufigsten bei der conplement?

Ich arbeite am häufigsten mit Axure RP und Adobe XD bzw. generell mit der Creative Cloud. Manchmal auch einfach nur Stift und Papier, um schnell Ideen zu skizzieren. Der Rest ist tatsächlich Microsoft Office - also viel Excel, Word und sehr viel Outlook.

 

Was macht dir an deiner Arbeit besonders viel Spaß?

Mir macht am meisten Spaß zu sehen, wie sich Dinge verändern. Mitzubekommen, dass man was positiv verändern kann, auch wenn es manchmal bedeutet, dass man hartnäckig sein und dafür kämpfen muss. Aber dann tatsächlich den Erfolg zu sehen, wenn Dinge am Ende besser sind als vorher, das ist toll.

Ich führe aus diesem Grund auch sehr gerne Usability Tests durch. Ich sitze oft Monate an einem Projekt und durchlaufe Research, Konzeption und diverse Feedbackschleifen. Dann wird parallel entwickelt, und wenn ich dann das Ergebnis „live“ sehe, das ist schön. Bei der alltäglichen Benutzung findet man dann immer noch Dinge, die man optimieren kann. Und zu sehen, wo diese Kleinigkeiten liegen, das ist sehr spannend und ausschlaggebend für optimierte Usability. Das mache ich unfassbar gerne.

 

Hast du ein festes Projekt-Team oder variiert es immer je nach Kunden-Projekt?

Es variiert je nach Kunden-Projekt. Im Moment habe ich zum Beispiel zwei große Projekte und noch ein paar Kleine nebenbei. Also, ich bin immer in mehreren Projekten beteiligt. Ich habe immer mehrere Kunden und mehrere Teams, die alle etwas von mir brauchen.

 

Was schätzt du an der Zusammenarbeit im Projektteam am meisten?

Es macht in den Teams einfach Spaß, zusammen zu arbeiten. Jedes einzelne Teammitglied arbeitet unfassbar qualitätsorientiert und alle ziehen immer mit. Die Zusammenarbeit ist sehr angenehm.

Was ich an der Projektarbeit generell schätze, ist die Abwechslung, die ich habe. Ich bin nicht nur da und optimiere das ganze Jahr ein und dieselbe Sache. Ich sehe sehr viel und sehr viele unterschiedliche Dinge. Dadurch lerne ich selber auch sehr viel – besonders von meinen Kollegen. Ich habe weniger Technik-Bezug als ein Entwickler. Ich bekomme aber trotzdem mit, was gerade aktuell ist oder worauf zu achten ist. Es ist unfassbar spannend, ich mag den Austausch mit so vielen verschiedenen Menschen.

 

Was gefällt dir bei der conplement besonders gut?

Was ich bei der conplement sehr gut finde ist, dass tatsächlich auf den Mitarbeiter an sich geachtet wird. Wir haben unser Mitarbeitergespräch. Das Canvas-Format war für mich komplett neu.

Man redet nicht kurz eine halbe Stunde miteinander und bekommt irgendwelche Entwicklungsziele, die vielleicht an der Realität vorbeigehen. Ich kann mich selbst viel einbringen.

Und ich habe sehr viel Freiheit. Ich kann mich in meinen Projekten so organisieren, wie es für mich am besten passt. Es wird generell auf den Menschen geachtet. Wenn doch mal Überstunden anfallen, dann wird auch darauf geachtet, dass man sie wieder abbauen kann. Ich bin nicht nur eine Nummer im Unternehmen, sondern ich werde als Mensch wahrgenommen.

 

Was hat dir an deinem letzten Projekt besonders gut gefallen?

Mein letztes großes Projekt war am Anfang wenig menschzentriert ausgerichtet. Über den Projektverlauf haben wir uns dann von „Design macht das Front-End hübsch“ in Richtung Design-Driven-Development entwickelt. Das heißt UX hat Stück für Stück die gleiche Wichtigkeit bekommen, wie technische Anforderungen; bis das Thema menschliche Requirements im Entwicklungsprozess auch beim Kunden vom User-Need bis zur Entwicklung eingebunden war. Wir haben dann auch viel getestet und optimiert. Das Feedback der Anwender in den Tests war sehr positiv und die Verbesserungen wurden auch sehr gut angenommen. Der Kunde war zufrieden und ich auch!


Wenn du deine Arbeit mit 3 Adjektiven beschreiben müsstest, welche wären das?

>> Abwechslungsreich - langweilig wird mir nie.

>> Anspruchsvoll und fordernd - es ist sehr viel zu tun, manchmal auch zu viel und manchmal habe ich auch Probleme auf dem Tisch liegen, da raucht mir der Kopf.

>> Erfüllend - wenn ich am Ende sehe, dass sich der Aufwand gelohnt hat. Es ist einfach schön, wenn man das Ergebnis sieht und man wirklich etwas positiv verändert hat. Am schönsten ist es, wenn man auch das Mindset beim Kunden ein Stück weit in Richtung menschzentrierte Entwicklung geführt hat.

 

Wie wird man eigentlich UX-Designerin?

Ich habe Design studiert mit Bezug auf UX-Design. Ich habe mich in meiner Bachelor-Arbeit sehr intensiv damit auseinandergesetzt. Da ist der Funke bei mir dann so richtig übergesprungen, weil ich zum ersten Mal richtig erlebt habe, dass man mit User Experience wirklich was verändern kann. Ich habe unter Annahmen einen Prototyp gebaut, getestet und optimiert. Und da habe ich mich wirklich in diesen Prozess verliebt. Ansonsten ist ein typischer Weg auch über das Psychologie-Studium oder Wirtschafts- und Medieninformatik, wenn man entsprechende Schwerpunkte legt.

 
Wie sehen deine nächsten persönlichen Weiterentwicklungswünsche aus?

Ich möchte mich gerne noch intensiver mit dem Thema UX Research beschäftigen. Weil die Arbeit am Ende auf einem anderen Level ist: es geht über die Konzeption, zur Entwicklung bis hin zum absolut finalen Produkt. Der ganze Flow und das Treffen von Entscheidungen ist anders, wenn man eine ordentliche Research-Phase hat. Es ist unfassbar wichtig, im UX Bereich viel Vorarbeit zu leisten und manchmal – oder fast immer – ist dieser Zeitraum im Projekt nur sehr kurz. Ich persönlich würde mich gerne damit beschäftigen, was ich machen kann, um in diesem kurzen Zeitraum noch mehr rauszuholen.

User Experience sollte in jedem Projekt beachtet werden. Viele Firmen berücksichtigen es noch nicht, aber es hat für die Mitarbeitergesundheit Vorteile und bietet auch Zeitersparnisse.
steffi_portrait
Stefanie Scholz
UX-Designerin

Hinweis: Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wurde im Interviewtext die männliche Form gewählt. Jegliche Angaben beziehen sich auf alle Geschlechter.

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