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Jetzt mit Digitalen Zwillingen echte Industrie-5.0-Potenziale erschließen

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Die Evolution des Digitalen Zwillings ist kein Trend, sie ist ein Reifegradmodell für industrielle Wettbewerbsfähigkeit. 

Produktionsunternehmen stehen heute vor einem doppelten Spannungsfeld: steigende regulatorische Anforderungen (z.B. DPPVDI 2770, NIS2, CRA) treffen auf wachsenden Effizienzdruck und die Notwendigkeit zur digitalen Differenzierung. Der Digitale Zwilling hat sich dabei vom reinen Simulationswerkzeug zu einem strategischen Enabler der Smart Factory und Industrie 5.0 entwickelt. 

Doch viele Unternehmen stehen noch ganz am Anfang oder stecken auf halber Strecke fest. Was fehlt, ist ein pragmatischer, skalierbarer Ansatz, um den Digitalen Zwilling gezielt entlang seiner Evolutionsstufen aufzubauen. 

 

Industrie 5.0: Mehr als nur Technik - Potenziale für nachhaltige und resiliente Wertschöpfung 

Industrie 5.0 markiert einen Paradigmenwechsel: weg von rein technikgetriebener Automatisierung hin zu einer industriellen Zukunft, in der der Mensch, Nachhaltigkeit und Resilienz im Zentrum stehen. Für Entscheider im Maschinen und Anlagenbau eröffnet das neue Potenziale – strategisch wie operativ. 

 

Die wichtigsten Potenzialfelder im Überblick: 

  • Mensch-Maschine-Kollaboration 
    Intelligente Assistenzsysteme und kollaborative Roboter (Cobots) entlasten Fachkräfte, verbessern die Ergonomie und verbinden menschliche Intuition mit maschineller Präzision. 
  • Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft 
    Der Digitale Produktpass (DPP) macht Produktdaten über den gesamten Lebenszyklus transparent – eine zentrale Voraussetzung für Recycling, CO₂-Reduktion und regulatorische Konformität. 
  • Individualisierte Produktion 
    Kunden erwarten zunehmend maßgeschneiderte Lösungen. Industrie 5.0 ermöglicht „Mass Customization“ mit flexiblen, datengetriebenen Prozessen, die Variantenvielfalt effizient beherrschbar machen. 
  • Plattformbasierte Geschäftsmodelle 
    Datenbasierte Services wie „Digital Twin as a Service“ oder Performance-Dashboards schaffen neue Umsatzquellen und differenzieren über das reine Produkt hinaus. 
  • Resiliente Produktionssysteme 
    Intelligente Zwillinge und KI-gestützte Analysen ermöglichen eine adaptive Produktionsplanung und helfen, flexibel auf Lieferengpässe oder Marktschwankungen zu reagieren. 
  • Werteorientierung und Fachkräftebindung 
    Industrie 5.0 denkt nicht nur wirtschaftlich, sondern auch kulturell. Unternehmen, die Technologie sinnvoll und mitarbeiterzentriert einsetzen, erhöhen ihre Attraktivität als Arbeitgeber und Innovationsmotor. 

 

Industrie 5.0 ist kein Zukunftsversprechen, sondern eine klare strategische Option für Unternehmen, die Technologie mit Verantwortung und Wettbewerbsfähigkeit verbinden wollen. Die gute Nachricht: Mit Digitalen Zwillingen und Plattformlösungen wie twinsphere lässt sich dieser Wandel bereits heute konkret gestalten. 

 

Die fünf Stufen der Entwicklung und wie Sie mit twinsphere systematisch profitieren 

Stufe  Technologie-Fokus Industrienutzen twinsphere Beitrag
1. Statische Simulation 
CAD, virtuelle Abbilder 
Designoptimierung, Fehlervermeidung 
Verwaltung digitaler Abbilder mit AAS-Struktur 
2. Sensorik & IoT 
Realtime-Daten, Edge, IoT 
Prozessüberwachung, Transparenz 
IoT Connector Hub & Time Series Service 
3. Echtzeit-Optimierung 
Predictive Maintenance 
Ausfallvermeidung, OEE-Steigerung 
Semantische Modelle, Change Notifications 
4. Fabrik-Zwilling 
MES/ERP-Integration 
Steuerung ganzer Linien 
Cloud-native, mehrmandantenfähige AAS-Plattform 
5. KI & Industrie 5.0 
KI, Cloud, DPP, Plattformökonomie 
Neue Geschäftsmodelle, Compliance 
Semantic Connector, DPP View, „Twin as a Service“ 

 

Praxisbeispiel: Vom Bauteil zum Business Case

Ein Maschinenbauer möchte die Ausfallzeiten seiner automatisierten Lackieranlage minimieren. Mithilfe von twinsphere wird für jedes Aggregat ein Digitaler Zwilling erzeugt, der Echtzeitdaten aus der SPS aufnimmt. Über semantische Submodelle werden Zustandstrends analysiertund Benachrichtigungen bei kritischen Werten automatisch ausgelöst. Wartungsteams agieren nun präventiv, ungeplante Stillstände gehören der Vergangenheit an. 

DPP-Maschinenbau

 

Warum twinsphere? Weil Sie kein Plattform-Projekt, sondern einen Lösungspfad brauchen. 

Die twinsphere Suite der conplement AG verfolgt einen klaren Anspruch: Digitale Zwillinge pragmatisch, interoperabel und wirtschaftlich nutzbar machen. Statt monolithischer Großprojekte bietet twinsphere: 

  • Modularen Einstieg über vorkonfigurierte Templates (Blueprints) 
  • Schnelle Integration durch standardisierte Konnektoren zu IoT-, ERP- und MES-Systemen 
  • Cloud- & Edge-Deployment mit Azure oder lokal - je nach Anforderung 
  • Nachhaltige Skalierung durch rollenbasierte Zugriffe, Mandantenfähigkeit und SDKs 

Industrie 5.0 beginnt nicht mit Technologie - sondern mit Nutzerzentrierung

twinsphere wurde nicht für Datenarchitekten entwickelt, sondern für Produktmanager, Instandhaltungsleiter und Produktionsverantwortliche. Mit twinstudio können Digitale Zwillinge modelliert werden, ohne tiefes IT-Know-how.  

Mit dem Viewer wird jedes Asset in der Werkshalle per QR-Scan transparent. Der Semantic Connector macht komplexe AAS-Daten für Fachbereiche lesbar und nutzbar -der Brückenschlag zwischen OT und Business. 

Digitaler-Produktpass

 

Fazit:

Der Digitale Zwilling ist keine Option, sondern Ihr Werkzeug für resilientere, datengetriebene Produkte und Services

Die digitale Evolution Ihres Unternehmens beginnt mit einem ersten Schritt: einem konkreten Use Case. Mit twinsphere schaffen Sie die Basis für eine nachhaltige, interoperable und skalierbare Zwillingstrategie – passgenau auf Ihr Geschäftsmodell. 

 

👉 Jetzt Use-Case-Workshop anfragen 

Lassen Sie uns gemeinsam evaluieren, welcher Reifegrad für Ihr Unternehmen der richtige ist und welche konkreten Potenziale sofort gehoben werden können. 

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