Sind Sie DDCC-ready? 


DDCC-ready mit twinsphere: Testen Sie jetzt die Lieferfähigkeit Ihrer Daten

Die Digital Data Chain des DDCC (Digital Data Chain Consortium) soll Herstellerinformation systemisch anschlussfähig machen. Eindeutig am Asset identifiziert und referenziert werden Informationen in der Kette standardisiert paketiert, maschinenlesbar bereitgestellt und damit von der Lieferung über Betrieb und Wartung bis zu Ausserdienststellung nachvollziehbar und auch nachweisbar

Diese Durchgängigkeit birgt für Anlagenbetreiber entscheidende Vorteile. Keine manuelle Suche nach Herstellerinformationen, keine veralteten Daten und vor allem keine Sonderlocken und individuell umgesetzte Datenintegrationen mehr. Stattdessen kommen die Daten quasi freihaus.


Jetzt DDCC-Readiness Check machen

Eine funktionierende Digital Data Chain setzt die konsistente Umsetzung von Standards wie IEC 61406 und VDI 2770 über den gesamten Lebenszyklus industrieller Assets voraus. Strukturierte Assessments helfen Unternehmen, ihren aktuellen Reifegrad zu verstehen und die nächsten Schritte zu identifizieren.
Christian Günther
Senior Portfolio Manager & Topic Owner Digital Twin @ conplement

Konsequenz

Was DDCC operativ für Hersteller bedeutet 

 

Für Sie als Komponentenzulieferer bedeutet dies, die Datenübermittlung wird umgekehrt. Der Anlagenbetreiber greift nicht mehr auf ihre Webseite zu, um die Daten zu Ihren Komponenten dann in seine Systeme zu überführen - inklusive damit einhergehender Harmonisierung der Daten. Stattdessen müssen Sie die Daten zu Ihren Komponenten zukünftig standardisieren, sauber klassifizieren und automatisiert übermitteln.

Kurz gesagt, neben der Hardware liefern Sie zukünftig

  • Identität und Referenzierung
  • klassifizierte Dokumentation
  • semantisch anschlussfähige Datenmodelle

Und diese Anforderungen kommen nicht irgendwann auf Sie zu, große Betreiber beginnen schon heute eine "chain-konforme" Lieferung einzufordern. Das heißt, wollen Sie zukünftig im Konzert aus Hersteller und Betreiber mitspielen, werden Sie von einem Hardwarelieferanten zu einem aktiven Teil der Datenkette werden müssen.

Sind Sie bereit dafür?

DDCC Readiness Check

Unser DDCC Readiness Check zeigt es Ihnen. Mit 25 Fragen erkennen Sie sofort, wie es in Ihrem Unternehmen um Themen wie Identität und IEC 61406, VDI-2770, Integration mit Austauschplattformen und Security steht und ob Ihre internen Prozesse und Governance den Anforderungen der Datenkette genügen.

 

DDCC Readiness Check Mockup

 

Perspektive der Betreiber

Warum Betreiber die Digital Data Chain vorantreiben 

 

In der Sprache von Projekten klingt es nach „AAS einführen“. In der Sprache des Betriebs geht es um etwas anderes:
Ein Lieferformat, das Betreiber automatisiert verarbeiten können: AAS statt Sammel-PDF.

  • Ein Referenzmodell, das nicht diskutiert wird, sondern geprüft: Profile, Submodelle, Pflichtinhalte. 
  • Ein Change-fähiger Prozess, der Versionen und Deltas sauber publiziert
  • Ein Austauschmechanismus, der nicht im Herstellerportal endet

Es gibt tausende von Lieferanten, die Informationen digital übermitteln müssen – und genau in dieser Größenordnung wird klar, warum „manuelle Informationsübergabekeine Option ist. DDCC ist die technische Konsequenz daraus: Automatisierung der Bereitstellung, Standardisierung, und Skalierung über Plattformen/IEPs.

Realität im Markt

Wo es in der Praxis heute knirscht  

 

Klingt grundsätzlich gut. Auch Sie wollen Produkte verkaufen – nicht Informationsübergabe betreiben. Und ja: die meisten Produktdaten sind digitalisiert, oft sogar strukturiert. Die Frage ist nur: sind sie sauber klassifiziert, semantisch zuordenbar, versioniert – und lieferfähig als Kette?

Die meisten Unternehmen scheitern nicht an Daten, sondern an Betriebsfähigkeit.

Typische Muster:

DDCC macht dieses „irgendwie“ sichtbar. Und damit teuer.

Standards verlangen Struktur

Die Herstellerinformation soll lieferfähig werden 


Mit der Digital Data Chain verschiebt sich die Erwartung an die Herstellerinformation. Es geht nicht mehr darum, dass Dokumente irgendwie vorhanden sind. Es geht darum, dass Informationen eindeutig referenziert, strukturiert paketiert, maschinenlesbar bereitgestellt und über Änderungen hinweg nachvollziehbar bleiben.

Gefordert sind daher nicht nur PDFs, sondern anschlussfähige Informationspakete mit klarer Identität, konsistenter Struktur und belastbaren Metadaten.

  • Wo entsteht heute manueller Aufwand? 
    Suchen, Nachfordern, Zuordnen, Versionen klären, Freigaben prüfen, Audits vorbereiten 
  • Wo entsteht heute Risiko? 
    Fehlende Nachweisbarkeit, inkonsistente Metadaten, unklare Gültigkeit, Medienbrüche, manuelle Sonderwege
    Das klingt zunächst technisch. Operativ ist es aber eine einfache Frage: Sind Ihre Herstellerinformationen so organisiert, dass Betreiber sie integrieren können und nicht jedes Mal neu zusammensuchen müssen? 
  • Wie werden Herstellerinformationen über Systeme, Ändeungen und Lebenszyklen hinweg so bereitgestellt, dass sie dauerhaft anschlussfähig, versionierbar und integrierbar bleiben? 
    Bei vielen unserer Kunden fehlt es nicht an Daten, sondern an Betriebsfähigkeit. Dokumente existieren, aber ohne stabile Identität. Metadaten sind vorhanden, aber nicht einheitlich. Informationen sind abrufbar, aber nicht wirklich integrierbar. Übergaben funktionieren, aber oft nur mit manuellem Zusatzaufwand. 

Die Anforderungen aus der Digital Data Chain  macht das sichtbar.

Was wir anders denken

AAS als Klammer, nicht als Folie



Die Konzepte hinter der Digital Data Chain werden oft auf Datenmodelle oder Dokumentklassifikation reduziert. Aber das greift zu kurz. Stattdessen betrachten wir es als Architektur- und Prozessfrage und dabei ist die AAS das bestmögliche Modell. Sie ist die Interoperabilitätsschicht, die Identität, Struktur, Versionen und Zuständigkeiten zusammenzieht – über Systeme und Lebenszyklen hinweg. Genau daran arbeiten IDTA und DDCC gemeinsam: Verbreitung und Standardisierung der AAS als Basis für automatisierten Datenaustausch. 

conplement setzt mit twinsphere genau dort an: als Plattform, die DDCC-Anforderungen in einen betreibbaren Modus übersetzt – mit stabiler Identität, automatisierter VDI-2770-Toolchain, Governance und offenen Integrationen (ERP/PLM/DMS/EAM) und als Dienstleister, der Sie auf dem Weg dorthin begleitet.

 

mehr zu twinsphere

twinsphere-Grafiken

 

Unser Angebot für Komponenten-Zulieferer

Wir machen Sie in 3 Monaten fit für die Digital Data Chain

Mit diesem kombinierten DDCC Service-Angebot wird die Informationsübergabe nicht einfach „abgebildet“, sondern betrieblich gemacht – speziell für Komponenten-Zulieferer, die keine AAS-Expertise aufbauen wollen.

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Erleben Sie die Power der Asset Administration Shell auf der SPS in Nürnberg

Zusammen mit der Open Industry 4.0 Alliance zeigen wir wie nahtlose Interoperabilität über Unternehmensgrenzen hinweg mit der Asset Administration Shell gelingt.

Besuchen Sie uns in Halle 6 Stand 240 oder lesen Sie hier mehr zu unserer AAS-Plattform.

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 Christian Günther

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Twincases von conplement

Welche der vielfältigen Anwendungsfälle sind für Sie relevant? Wo liegen die "Low-Hanging Fruits", die am ehesten einen Mehrwert erzielen?


In unserem Think-Check-Make Ansatz kommt der Check-Phase eine besondere Bedeutung zu. Hier wird evaluiert, ob ein Vorhaben wirtschaftlich, wünschenswert und umsetzbar ist. Um Sie bei der Evaluierung von Anwendungsfällen des Digitalen Zwilling in dieser Phase optimal zu unterstützen, haben wir ein Produkt zur einfachen Evaluierung von Anwendungsfällen entwickelt - twincases.

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Twincases hilft Ihnen, Ihren Kunden und internen Stakeholdern Anwendungsfälle eines Digitalen Zwillings auf Basis echter Verwaltungssschalen zu erfahren.

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Industriekompetenz trifft auf Techpower: Ein starkes Gesamtpaket für die Industrie von morgen

 

Erfahren Sie mehr über das gemeinsame Beratungsangebot von R. STAHL und conplement für den Digitalen Produktpass – von der ersten Idee bis zur erfolgreichen Implementierung.

 

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“Welche Anforderungen betreffen uns konkret, wo sind unsere größten Lücken und mit welchem realistischen Startpunkt kommen wir zügig in die Umsetzbarkeit?”
 


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